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3. Medien- / Kommunikations- Technologie


3.1. Zur technologischen Multimedia-Infrastruktur
(mit englischen Beiträgen)

@:MEDIEN_INFRA
Dieser Abschnitt soll sich mit den Möglichkeiten und Problemen der technologischen MM-gestützten Infrastruktur befassen. Der Fokus ist auf die inhärenten Probleme sowie auf bisher wenig bekannte oder genutzte technische und kognitive Aspekte der Technologie.
->: diskur04.htm#SOCIAL_COMPUTER

3.1.1. Materialien, Texte, Links, URL's:

@:HYPERMEDIA_KONTAKT
Ausgangstexte:
Neil Postman, Harold Innis, Marshall McLuhan, Demokratie und Medien.
J.P. Chester: Towards a human information society, People issues in the implementation of the EU framework V Programme, HUSAT, Loughborough 1998
(URL) http://atwww.hhi.de/usinacts.html
Media influence
(URL) http://www.aber.ac.uk/~dgc/influ.html
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/MEDI-THE/Na0.htm
Theories of Media Influence
(URL) http://www.aber.ac.uk/~dgc/influ05.html
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/MEDI-THE/NA7.HTM
An Internet Full-Text Miscellany
(URL) http://lrs.stcloud.msus.edu/cim/courses/im645/idiosyncbibl.html
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/ONL/NA0.htm
Computer-Mediated Communication Magazine
(ISSN 1076-027X) reports about people, events,
technology, public policy, culture, practices, study, and applications related to human communication
and interaction in online environments.
(URL) http://www.december.com/cmc/mag/
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/CMC/NA0.htm
Kim Veltman, The Perspective Unit
(URL) http://www.sumscorp.com/
->: diskur07.htm#SUMSCORP
Howard Rheingold
(URL) http://www.well.com/user/hlr/tomorrow/
(URL) http://www.rheingold.com/
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/RHEINGO1/NA0.htm
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/rheingo2/NA23.htm
->: diskur07.htm#RHEINGO1
The Alertbox: Current Issues in Web Usability
Bi-weekly column by Dr. Jakob Nielsen, Principal, Nielsen Norman Group
(URL) http://www.useit.com/alertbox/
Community is Dead; Long Live Mega-Collaboration
(URL) http://www.useit.com/alertbox/9708b.html
(CD-Version) (URL) file:///0NA/BRIEFS/NIELS/NA32.HTM
Das System Bill Gates
(URL) http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~sk/gates/
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/GATS1/NA0.htm
2. IMD-Kongress 12./13.6.1998: Machtfragen der Informationsgesellschaft
(URL) http://staff-www.uni-marburg.de/~rillingr/imd/IMD98/98programm.htm
(CD-Version) (URL) file:0NA/BRIEFS/GATS1/NA24.htm
--
2. IMD-Kongress - Abstracts
(URL) http://staff-www.uni-marburg.de/~rillingr/imd/IMD98/98abstracts.htm
--
2. IMD-Kongress - Texte
(URL) http://staff-www.uni-marburg.de/~rillingr/imd/IMD98/98texte.htm
Stefan Krempl: Texte - Publikationen
(URL) http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~sk/Pub/texte.html

3.1.1.1. GI-Fachgruppe Hypertext

Dr. Klaus Tochtermann, FAW Ulm
-> (URL) mailto:tochterm@faw.uni-ulm.de

3.1.1.2. University of Aarhus, structural computing group

-> Peter J. Nürnberg, Dept. of Computer Science, Ny Munkegade, Bldg 540, DK 8000 Aarhus C, Denmark
(URL) mailto:pnuern@daimi.aau.dk (URL) http://www.daimi.aau.dk/~pnuern

3.1.1.3. Wissensorganisation, Informationssysteme, SGML

@:WISS_ORG
-> TUM Lehrstuhl Angewandte Informatik - Verteilte Systeme, Prof. Schlichter,
Frau Prof. Dr. Brueggemann-Klein (SGML) , Dr. Koch
(URL) http://www11.informatik.tu-muenchen.de/
-> ISKO-Tagung Wissensorganisation 7.-10.10.1997, Humboldt-Uni Berlin
(URL) http://userpage.fu-berlin.de/~angela/isko97/praes1.htm
-> Prof. Dr. W. Umstätter , (URL) http://www.ib.hu-berlin.de
-> Prof. Dr. Hans Czap , (URL) http://www.wi.uni-trier.de
-> Peter Ohly, IZ Sozialwissenschaften , (URL) mailto:oh@bonn.iz-soz.de
Systematische Informationsbeschaffung und -verteilung im Internet
(URL) http://www.bonn.iz-soz.de/pub/outgoing/isko-tut.htm
-> Dr. Bies, FU Berlin
Vortrag auf ISKO-Tagung Wissensorganisation
Memoria: Synonym für kulturelle Leistungen, Medialität der Speicher
-> Revolution des Buchdrucks, Elisabeth Eisenstein / Michael Giesecke
-> Aby Warburg

3.1.1.4. ACM Conference on Hypertext 1998

(URL) http://www.ks.com/ht98/69.html

3.2. Hypermedia als neue Gesellschafts-Infrastruktur

@:HYPER_INFRASTRU
->: diskur05.htm#KOMM_INFRASTRU
In der Gesellschaft der Zukunft wird MM die Rolle als entscheidende Infrastruktur zur Verarbeitung des Wirtschafts- und Kulturfaktors "Information" spielen. Sie wird die konventionellen Infrastrukturfaktoren wie Energie, Materialen, und Arbeitskraft ergänzen, und an Wichtigkeit z.T. überholen. Daher ist besonders darauf zu achten, daß nicht schon bei ihrer Installation schwere Design-Fehler gemacht werden, die bei einer allgemeinen Durchdringung kaum noch zu korrigieren sind. [^]
Es sollen hier bewußt kontroverse Thesen angeboten werden, um einen Kontrapunkt zu gängigen industrienahen Standpunkten zu setzen.

3.2.1. Technologische Subsidiarität, der Social Computer, Computer und Telematik als gesellschaftliche Infrastruktur

@:SOCIAL_COMPUTER
Hier soll eine Sicht der Computer- / Telematik-Nutzung formuliert werden, die neue und alternative Möglichkeiten zu den herkömmlichen Strukturen der politischen Willensbildung und Entscheidung bieten, sowie für gesellschaftliche Diskurse geeignet sind.

3.2.2. Aspekte gesellschaftlicher Infrastrukturen und IuK

Diverse Aspekte gesellschaftlicher Infrastrukturen und IuK sollen hier gelistet werden:
Eine Kernfrage der sozial adäquaten Nutzung von IuK ist der öffentliche Zugang der Ressourcen im Sinne einer zivilisatorischen Infrastruktur[15], aber dann auch die Nutzbarkeit. Dies ist erstens die Hardware-Infrastruktur, also den physischen Zugang zu Ressourcen, sowie die darauf folgende Nutzbarkeit, nämlich die Soft- und Brainware-Infrastruktur.

3.2.3. Hardware-Infrastruktur

Nach dem "Personal Computer" steht die Erfindung des "Social Computer" noch aus. Der "Personal Computer" ist ein Lieblingskind der Shareholder Value driven Computer Industrie, der nicht daran gelegen ist, die Gruppen- / Netzwerkbildung / Solidarisierung von lokalen Interessengruppen / und Gruppen-Nutzung des Telematik-Potentials zu fördern, wenn mehr Geld damit zu verdienen ist, vereinzelten und vereinsamten Personen ihre Omnipotenz-Gefühle vermittelnden Informationsmaschinen anzudienen.
-> Suchtpotential der Informationstechnologie: Info-Speed ->: diskur03.htm#AUTOKATALYSE.
-> Computer- / Hacker/ Nerds / Sozialpathologie / als Symptome von Negativ-Effekten der "informierten" Gesellschaft.
Die Frage ist, inwieweit diese Versorgung dem "Spiel der Kräfte des Marktes" überlassen werden soll, und/oder ob eine Beteiligung der öffentlichen Hand erfolgt. Cyber-Cafes sind z.B. schon Ansätze des Marktes, die auf den Bedarf reagieren. Eine Versorgung durch die öffentlichen Träger (z.B. Bibliotheken) hat in Deutschland den gravierenden Nachteil, daß alle diese Institutionen genau dann geschlossen sind, wenn der tagsüber arbeitende Normalbürger auch die Zeit hätte, sie zu nutzen. Bei der jetzigen, und sicher auf absehbare Zeit nicht zu ändernden Netz-Situation, in der Tags nur noch Dauerstau auf der Datenautobahn herrscht, müßte da strukturell eine völlig andere Herangehensweise gefunden werden. Da zudem auch noch immer mehr Bibliotheken geschlossen werden, sieht es nicht so aus, als ob dies der Weg der Zukunft ist.
Eine wesentliche Problematik der bisherigen Ansätze öffentlichen Zugangs ist, daß so gut wie keine Möglichkeit besteht, die Ergebnisse einer Recherche auf eigenen Datenträger zu sichern. Abschreckendes Paradebeispiel ist hier die Bayerische Staatsbibliothek, die 'zig Computer aufgestellt hat, aber ohne Diskettenlaufwerke, oder sonstige externe Anschlüsse. Das wohlbegründet mit der Vorsicht vor Virenverseuchung, aber es sieht ganz so aus wie eine typisch deutsche Version von "Spiegelei ohne Ei": Telematik - natürlich, aber nicht so daß sie auch sinnvoll nutzbar wäre!. Der Amtsschimmel wiehert, und Sankt Bürokratius lacht sich ins Fäustchen. Technisch läßt sich das mit etwas Aufwand an Grips ohne weiteres durch einen write-only Disketten-Dump installieren. Aber ob das unter Win95 auch programmierbar ist, das wissen nur die Götter, und BillyBoys Heerscharen, was fast dasselbe ist.
Eine alternative Möglichkeit wäre eine gemischte Organisation, wie sie z.B. die Post schon mit ihren Filialen erprobt. Als Alternative zu zentralen obrigkeitsverwalteten Systemen wären Informations- / Telematik-Kioske als Anlaufstelle für lokale Telematik-Bedürfnisse denkbar. Damit verbunden wäre eine Förderung des lokalen kleinbetrieblichen, dezentralen, also subsidiären, Telematik-Potentials. Diese könnten eine Miet-Unterstützung erhalten, um sich in ansonsten völlig untragbaren Inner-City Lagen zu halten, was sonst nie kostendeckend möglich wäre. Als Betreiber kommen technisch bewanderte Informatiker/Techniker in Frage, die besonders die Soft- und Brainware-Infrastruktur anbieten können.

3.2.4. Soft- und Brainware-Infrastruktur

Die Hauptaufgabe subsidiärer Telematik ist die Soft- und Brainware-Infrastruktur. Dringende Aufgabe ist eine Re-Humanisation der Telematik: Verlagerung der Expertise von der Software in die persönliche Unterstützung vor Ort und in die Gemeinde.
Das Lieblingskind der PC-Industrie, der "alleskönnende" PC, führt zu dem Syndrom der "eierlegenden Wollmilchsau", auch Featuritis-Syndrom genannt, und Win95/98 kann als das beste nur mögliche abschreckende Beispiel angeführt werden. Es ist eine grundsätzliche ökonomische und gesellschaftliche Problematik, Computer- / Informations- / Systeme zu konstruieren, die für alle Benutzerklassen gleichartig zu gebrauchen sind, wie heute der Fall ist. Dies ist eine große Geld- und Ressourcenverschwendung. Man muß mit der "one size fits all" Solution heutiger "general purpose" Software "mit Kanonen auf Spatzen schießen". So etwas nützt nur der Computerindustrie, bzw. zentralisierenden und monopolisierenden Anbietern, wie Microsoft und Intel (die WIntel Koalition). Lokale, bedarfsgerechte Anpassbarkeit der Software erfordert eine spezielle SW-Infrastruktur, die die "Big Vendors" lieber nicht installieren wollen, weil das auf Kosten ihrer Profite und die der Hardware-Vendors geht. Hier ist eine Emanzipation von dem gängigen Techno-Hype der Computerindustrie dringend nötig. Computing Ressourcen sind genau wie Luft und Wasser zum gesellschaftlichen Überlebensmittel geworden, und die sollte man nicht allein den Interessen der Finanzierungsimperien überlassen.

3.2.5. Open User Interfaces: Eine sozial notwendige Software-Infrastruktur

Es hat in der Unix-Welt einen langen Kampf um das Open Betriebssystem Interface gegeben. Win NT ist der Ansatz / Angriff von Microsoft, diese Normierung wieder rückgängig zu machen und wieder in proprietäre Hände zu führen ->: diskur05.htm#WAFFE_INFO. Ebenfalls verfolgt Microsoft mit dem Visual Basic Interface die Politik, den User-Schnittstellen-Standard auf alle Zeiten zu monopolisieren. Wie bei Asterix, so gibt es ein kleines Häuflein Unverzagter, die standhaft dem Ansturm des Imperiums widerstehen: Die Linux-Gemeinde. Zwar ist diese zahlenmäßig nicht so gering, sondern einige Millionen, aber da praktisch die gesamte Wirtschaft der Devise folgt: "Hundert Millionen Fliegen können nicht irren, auch wir nehmen Win95/98/NT", ist hier eine finanzielle Gewichtung nach Kapitalumsatz pro System-Installation zu machen, was den Faktor etwa auf 1:1,000,000 skaliert. Es ist ein Gebot der Stunde, eine Alternative, vor allem aber offene User-Interface-Definition zu schaffen. Mit dem LPL-Interface ist ein solcher Ansatz vorgestellt worden.
->: lpl08.htm#INTERACTOR
->: lpl09.htm#ACSH_DOC
->: lpl10.htm#LPL_HYP
->: TLSI_DOC

3.3. Probleme heutiger Hypermedia-Systeme und technologischer Ideologien

@:HYPER_PROBLEM

3.3.1. "Hyper"- oder "Hype"-Media? Eine Technologie in den Kinderschuhen

Wir fassen den Begriff "Hyper" vorerst in Anführungszeichen um eine grundsätzliche Fragwürdigkeit des Begriffs und der Kräfte, die ihn vermarkten, zu unterstreichen. Die heutige weltweite Verbreitung des WWW als paradigmatische "Hyper"-Media Anwendung überdeckt gravierende strukturelle Probleme. Zudem ist das WWW im Vergleich mit anderen, schon früher gemachten Hypermedia-Entwicklungen eher als technologischer Rückschritt anzusehen. Da es aufgrund der Neuigkeit der Technologie nicht abzusehen ist, was ihre bisher ungenutzten Potentiale und ihre verdeckten Nachteile sind, ist es oft schwer, informationstechnische und Benutzungs-Nachteile der Technologie zu identifizieren.
Das Wort "Hyper"-text wurde von Ted Nelson (Xanadu) eingeführt, und hier bewahrheitet sich die oft gemachte Beobachtung "Nomen est Omen" auf das fatalste. Der Bereich der Technologien, deren Namen mit "Hyper-" anfängt, ist in weiten Bereichen leider ein Tummelfeld für alle Arten von "Hype" (engl. für: windige Versprechungen, Marketing-Gags, auch Vaporware genannt). Ted Nelsons Xanadu (=Never-Never Land) ist z.B. schon seit 20 Jahren "fast fertig". Die heutige Anwendung des "Hyper"text-Prinzips (so. z.B. im WWW) steht unter diesem schlechten Omen, das man anders auch mit folgendem Aphorismus ausdrücken kann. (Auch als das Gesetz des Hammers bekannt):

Für jemand, der nur einen Hammer als Arbeitsmittel hat,
stellt sich die ganze Welt in Form von Nägeln dar
.


->: diskur04.htm#LAW_HAMMER

3.3.2. Das eiserne Faktoren-Dreieck der Informationsnavigation: Hierarchie, Vernetzung, und Zeit

In der heutigen "Hyper"-Text Technologie, und besonders in der Browsertechnologie, sind folgenschwere Fehlkonstruktionen, sozusagen Geburtsfehler enthalten, die einmal in der Basistechnologie gemachte computational design Fehler in alle Ewigkeit weiter zu perpetuieren drohen, und immer neue Improvisationslösungen (engl: kludges) erzwingen. Die Notwendigkeiten vieler Layout-Spezifika von WWW-Seiten sind eine Folge solcher nicht getroffener Design-Entscheidungen auf der Browser- und Web-Designer-Seite. Eins der entscheidendsten und gravierendsten Folgebprobleme falschen WWW-Designs ist die Mißachtung der eisernen Regeln des Informations-Design, welches auf den Faktoren Hierarchie, Vernetzung, und Zeit beruht. Da dies einer tieferen theoretischen Diskussion bedarf, sei auf den entsprechenden Abschnitt verwiesen:
->: diskur06.htm#SYMBOLIK

3.3.3. Probleme der Standard-WWW- und Browser-Technologie

Die heutigen WWW-Browser Marktführer, Netscape Navigator, Microsoft Explorer, etc. sind Produkte, die sich vor allem dem kommerziellen Verwertungsinteressen anpassen müssen, wobei andere, nicht so profit-trächtige Aspekte, eher vernachlässigt werden. Einführende Artikel dazu, z.b. c't 1997,4,226: "König Kommerz", Time, 1997, May 19, 46-49: "The man who invented the web / Tim Berners-Lee started a revolution, but it didn't go exactly as planned". Das WWW mag zwar in seinen Inhalten völlig anarchisch sein, aber es ist in seiner Struktur ein hierarchisches Anbieter-Konsumer System. Time, p. 49: "There's one point that puts the data out, and you are just a consumer". Tim Berners-Lee hatte sich das WWW als einen Ort für soziale Aktivitäten vorgestellt, aber die Marktmächte sind nicht an sozialer Vernetzung der Menschen interessiert (was ihre Konsumbereitschaft verringern könnte), sondern an der optimalen Vermarktung zentralisierter Angebote. ->: diskur04.htm#SOCIAL_COMPUTER. Eine Hauptproblematik des WWW ist, daß HTML modifikations-unfreundlich ist. Cailliau bezeichnet das Web als "just another publishing medium" (Time, a.a.o., p. 49). Das englische Wort "Browser" für die Standard WWW-Lesesoftware impliziert eine passive, zufallsgesteuerte, und ziellose Arbeitsweise des Benutzers, also des typischen "dummen Konsumenten" der nur darauf wartet, von irgendwelchen verlockenden Angeboten verführt zu werden. Und deshalb ist z.B. Netscapes Produkt gerade kein "Navigator", denn zum Navigieren fehlen die aller-essentiellsten Navigationsinstrumente, die eben für den Konsumenten nicht vorgesehen sind. Es muß klar sein, daß die Finanzierungsimperien hinter Netscape und Microsoft immer dieselben sind, und daher müssen die Programmierer hier wie dort auch immer einen Code schreiben, der den von den Finanziers bestimmten Design-Regeln folgt. Hier sollen alternative Design-Prinzipien aufgestellt werden.

3.3.4. Das WIMP Syndrom, die versteckten Kostenfaktoren und Tradeoffs

@:WIMP_SYNDROM
Der grundlegendste Problematik der WWW-Technologie ist das WIMP-Syndrom. Die WIMP-Technologie mag zwar die millionenfache Verbreitung von Computern wirtschaftlich ermöglicht haben, aber die verborgenen Kostenfaktoren sind bisher zuwenig dokumentiert, und noch weniger an entscheidende Stellen vorgedrungen. Die genaue Symptomatik des WIMP-Syndroms wird anderswo behandelt (->:HUM_INTF), weil sie mittlerweile die gesamte Computerindustrie erfaßt hat, und die inherenten Probleme dieser Technologie schon als Normalfall angesehen werden, und deshalb kaum an Gegenmaßnahmen zu denken ist, solange ein Problembewußtsein dazu fehlt[16].
->: symbol08.htm#WIMP_UIT

3.3.4.1. Bequemlichkeit contra Ressourcen contra Zeit

Zeit, und damit verbunden, das menschliche Kurzzeitgedächtnis ist einer der am stärksten vernachlässigten Ergonomie-Faktoren der heutigen WIMP Computer-Technologie. Im Interesse der möglichst breiten Anwendbarkeit des Computers hat die Industrie mit dem WIMP-Interface einen erheblichen Geschwindigkeitsverlust in die Systeme eingebaut. Win95/98 läuft fatalerweise in dem besonders kritischen User-Interface Loop erheblich langsamer als Win-3 auf DOS-Basis, so daß man sich "magischerweise" wie mit einer Zeitmaschine in die seligen Zeiten der IBM-Großcomputer mit 3270 und TSO zurückversetzt fühlt[17]. Das scheint seltsamerweise aber bisher niemandem aufgefallen zu sein, oder alle Zeitschriftentester benutzen immer den neuesten Pentium XYZ mit mindestens 200 MHz, und mindestens 64 MB RAM, bei denen das System wohl auch schnell genug läuft. For "all the rest of us", die einen Pentium unter 100 MHz (ganz zu schweigen von x486) benutzen, sieht es damit schlecht aus.
WIMP bevorzugt den "dummen User", den Konsumenten, und benachteiligt systematisch den "Power user" und den Experten. WIMP ist ein "Tradeoff", es erkauft Bequemlichkeit mit:
1) Computing Resources (gut als Verkaufsargument der Industrie),
2) Benutzer-Zeit, und
3) mit nervlichem Streß.
Der Kostenfaktor, daß ein Mausklick (inclusive Maus suchen und positionieren) ungefähr zehnmal länger dauert als ein Tastendruck, ist anscheinend noch nicht in das Bewußtsein der Benutzer gedrungen, und daß sie damit zusammengerechnet mittlerweile einen beträchtlichen Teil ihres eigenen Lebens mit Mausklicken verschwenden. Aber es kommt noch schlimmer: Was den meisten noch überhaupt nicht aufgegangen ist (wie sollte es denn auch, die Technologie ist ja erst etwa zehn Jahre alt, und die meisten Benutzer sind unter 30), ist daß WIMP ein besonderer Streßfaktor für das Nervensystem ist, der mit zunehmenden Alter immer problematischer wird, das WIMP-RSI[18].

3.3.4.2. WIMP-RSI als Berufskrankheit der Zukunft

Um es kraß zu sagen, könnte man WIMP als ein systematisch erzeugtes Parkinson-Syndrom bezeichnen. Die Quittung wird sein, daß in ca. 10-20 Jahren millionenfach rätselhafte nervliche Krankheiten auftreten werden. Wer das Verhalten und den nötigen Konzentrationsaufwand beim WIMPen aufmerksam beobachtet, wird feststellen, daß es einen großen nervlichen Belastungsfaktor darstellt, erst einmal mit der Hand die Maus herumzubewegen, dann auf dem Bildschirm nach den kleinen Klickpunkten zu suchen, und dann immer mit demselben Finger zu aktivieren. Das ist nervliche Energie, die nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Und sie geht für produktivere Arbeit verloren.

3.3.4.3. Die ergonomischen Probleme der Scroll-Bars

Die schlimmste WIMP-Falle stellen Scroll-Bars dar. Es erfordert eine große Konzentration und Feinmotorik, um eine Scroll-Bar zu finden, und sie zu aktivieren. Fatalerweise ist nämlich da, wo man sie am meisten braucht, bei langen Texten nämlich, die Scroll-Bar am schwierigsten zu aktivieren, weil sie auf die Dicke eines Strichs zusammengeschrumpft ist. Deshalb macht niemand gerne einen Scroll. Aber die WWW-Lösung, den Text auf kleine Häppchen zu verteilen, die noch auf einer Seite darstellbar sind, ist gar keine Lösung, weil man dann nur noch von Text-Häppchen zu Text-Häppchen klickt, und so zum Maus-Klick-Idioten degeneriert wird. Für einen Gelegenheits-User vielleicht kein Problem. Für einen professionellen Informationsarbeiter aber auf die Dauer ein Fall fürs Nerven-Sanatorium.

3.3.5. Fehler der Browser-Funktionalität und des HTML Designs, die durch Notlösungen verschlimmbessert wird.

Das englische Wort für Notlösungen ist "Kludges". Heutiges WWW-Design ist voll von cleveren "Kludge"-Lösungen.
Da den Browsern jede Funktionalität zum Navigieren von Hypertext fehlt, versucht man, das durch Einfügungen in die WWW-Seiten nachzubessern. Dort ist es aber an der falschen Stelle plaziert. Ein gutes Beispiel, wie man dann versucht, eine fortschrittlichere Technologie an den schlechten Standard anzupassen, ist das KHS System in Konstanz und Regensburg.
(URL) http://rsls8.sprachlit.uni-regensburg.de/KHS-Docs/
Das KHS-System blendet in jede dargestellte Seite einen Header und Footer ein, dessen Funktionalität eigentlich zur Standard-Ausstattung des Browsers gehören sollte. Die essentiellen Kontext- und Struktur-Navigationsmöglichkeiten, die die Browser nicht haben, müssen so nachgeliefert werden.

3.5. Design-Anforderungen an eine sozial optimierte Hypermedia-WWW-Infrastruktur

@:DESIGN_WWW
Die Standard-WWW- und Browser-Technologie dient im wesentlichen kommerziellen Interessen. Hier soll eine Liste von Anforderungen erstellt werden, die das WWW zu einer ausbaufähigen sozial optimierten Infrastruktur machen. Design-Kriterien sind:

3.5.1. Der Faktor Mensch als Hauptressource

3.5.2. Lokales "Empowerment" vorrangig vor zentraler Konzentration

3.5.2.1. Maximale lokale Nutzung der WWW-Ressourcen

3.5.2.2. Lokale autonome Weiterverwendung und Adaptation von WWW-Angeboten

3.5.2.3. Anlegen lokaler Wissens-Repositories

3.5.2.4. Extraktion von WWW-Materialien mit eigenen Zusätzen (Add-On Value)

3.5.3. Information Mining

Letzteres ist auch eine Frage der gesellschaftlichen Bewertung geistiger Produkte, die hier eine andere Lösung als das bekannte Copyright der Druckprodukte erfordern würde. Schon aus diesem Grunde wird sich kaum eine der konventionellen Finanzierungsinstitutionen für eine solche Funktionalität finden lassen. Alternative: GNU-Lösung, Evtl. Anpassung des Netscape Mozilla Browsers über GNU License.

3.5.4. Browserfunktionen

Steuerung aller Browserfunktionen durch eine Macro-Skriptsprache, ähnlich EMACS
(Ist z.B. in Microsoft IExplorer in Visual Basic Form vorhanden)
Trennung aller Browserfunktionen in separat aus dem User-Interface aufrufbare und kombinierbare Module, ähnlich EMACS, ähnlich Java-Skript
Maus- / Keyboard Transparenz: alle Funktionen müssen wahlweise von Maus oder Keyboard
aufrufbar sein. Auch die in den WWW-Seiten enthaltenen, die jetzt nur über Maus anwählbar sind.
Vollständige Steuerung aller Browserfunktionen durch Keyboard / Hotkeys und Skripte[19]
Vollständig mit standard ASCII-lesbaren Konfigurationsdateien parametrierbare Funktionalität, Menus, und Keybindings, Menu- und Helptexte
Keyboard gesteuerte Cursor-Funktion in allen WWW-Seiten
Folding-Funktionen für WWW-Seiten nach Headlines
Ansprung von HREF-Verzweigungen nach next-link / former-link / top-link / bottom-link
Computed GOTO-Link: Für eigene Referenzen auf remote WWW Seiten muss ein Browser eine Funktion für computed GOTO-Link bieten, also Kontext-Search für Punkte, die der originale Autor einer WWW-Seite nicht vorgesehen hatte. Dies ist in jedem Fall eine günstigere Lösung, als (wie in HyperWave) beim WWW-Anbieter eine komplexe Infrastruktur zur Verwaltung von externen Verweisen auf die angebotenen Seiten zu unterhalten.

3.5.5. Notwendigkeit von Struktur- und WWW-Graph-Navigation

Wesentliches Manko der heute verwendeten WWW-Browser ist die nicht-existierende Möglichkeit der WWW-Graph-Navigation (Hypertext-Link-Struktur). HyperWave aus Graz (Hermann Maurer, Frank Kappe, Keith Andrews ...) bietet einen Ansatz, wie WWW-Graph-Navigation installiert werden kann.
fkappe / kandrews / amadeus / -@iicm.tu-graz.ac.at
(URL) http://hyperg.iicm.tu-graz.ac.at
(URL) http://Hyperwave.iicm.tu-graz.ac.at
(URL) ftp://ftp.tu-graz.ac.at/pub/Hyperwave/
Germany:
(URL) ftp://elib.zib-berlin.de/pub/InfoSystems/HyperWave/
(URL) ftp://ftp.ask.uni-karlsruhe.de/pub/infosystems/Hyper-G
(URL) ftp://ftp.novell.de/pub/unsupported/Hyper-G
(URL) ftp://ftp.go.dlr.de/pub/infosystems/Hyper-G

3.5.5.1. Hypertext-Link-Struktur Navigation

Hypertext-Link-Struktur Navigation direkt über die Link-Struktur, extrahiert aus den HTML-Texten.
Freie Definition von "preferred" Einsprung-Knoten in der Link-Struktur.
History-Funktion mit Link-Struktur Navigation, die über unbeschränkt viele Sitzungen erhalten bleibt.

3.5.5.2. Hypertext-Link-Struktur History und local Mirroring

Flexibel steuerbare und konfigurierbare lokale Mirror-Speicherung einer Website oder eines Ausschnitts davon, mit Struktur-Mirror[20].
z.B. wget UNIX-Tool
Jede lokal abgespeicherte Seite muss alle Verweis-Informationen auf die originale Seite erhalten, um update / upgrade / dokumentation zu ermöglichen (Copyleft a la GNU).

3.5.6. Konversion und Extraktion

3.5.6.1. Konversion HTML -> RTF

Zwecks lokaler Weiterverarbeitung in Textsystemen sollte eine Konversion HTML -> RTF vorhanden sein.

3.5.6.2. Konversion RTF -> HTML

Für eine gemeinsame Datenbasis von Texten ist HTML wenig geeignet. Es sollten Konverter existieren, die ein Textverarbeitungsformat wie RTF in HTML-Trees umwandeln können. Besonders wichtig sind individuelle Einstellmöglichkeiten der Extraktion auf verschiedene HTML-Files, subdirs etc. sowie Einbindung externer Resourcen. In Alternative zu den mausgesteuerten kommerziellen Lösungen soll eine Skript-gesteuerte Lösung gesucht werden.

3.5.6.3. Extrakt und Merge aus WWW-Seiten

Parametrierbare Extraktfunktionen von Teilen von WWW-Seiten, z.B. extraktion von Headers, Footers, Werbung. Merge von vielen Seiten auf eine: z.B. Altavista Recherchen.

3.6. Die neue Technologiemetapher des Structural Computing

Structural Computing ist ein neuer generischer Begriff für Informationsmodelle, die heute im wesentlichen unter der Bezeichnung Hypertext und Hypermedia geführt werden. Dieser Begriff ist (hoffentlich) wertfreier und unbelasteter als die mittlerweile schon ziemlich abgegriffene "Hyper"-Hype bzw. technlogisch motivierte Propaganda.
Weiter im englischen Text.
Da die WWW-Diskussion heute in der Standardsprache Englisch geführt wird, ist es so etwas wie ein Luxus, eine nationalsprachliche WWW-Extrasuppe zu kochen, weil man sich damit automatisch von dem Potential von xxx-hundert-millionen fachkundiger englischlesender WWW-Teilnehmer ausschließt. Und für technische Themen gibt es in Deutschland einfach nicht genügend Ansprechpartner. Solange das Geld für die zeitgleiche Übersetzung der Texte nicht zur Verfügung steht, muß man sich daher entscheiden, welche Interessenten man mit Priorität ansprechen möchte.
Sorry for the inconvenience for our German-only readers.

3.6.1. Deficiencies of currently popular hypermedia technology

@:LAW_HAMMER
Many current applications of the hypertext principle as exemplified in the WWW seem like a perfect example of the Law of the Hammer:

"Give a child a hammer and he will discover everything needs pounding".

-> Gerald M. Weinberg: The secrets of consulting, p.53.

3.6.2. Computational alternatives, infrastructures, and innovations :
Protean and Polymorphic Structural Computing

Proteus was a Greek mythological character who had the gift of prophesy but changed into the most atrocious and fear-provoking forms to evade being questioned about the future. The wishful enquirer had to brave these horrors before he could get an answer from Proteus.
Polymorphic := property of {something / a structure} to appear under many forms.
monomorphic:= limitation of {something / a structure} to appear in one form only.
Polymorphic or Protean Structural Computing is a term here used to denote a generic set of data structures and procedures that can take different forms depending on the application and the requirements of the user.
The WWW format defines a frozen monomorphic structure. The current browser technology is extremely unflexible to accomodate to professional and informational requirements of sophisticated information researchers. The investment capital for the large players in the browser technology goes into storefront-solutions that cater commercial aims, and neglect information professional concerns.
In order to accomodate Protean Structural Computing, a flexible data base model has to be provided.
->: symbol08.htm#DATABASES
Very important is the implementation of multiple hierarchic access paths (see: ->THINKTANK p. 32).
Some existant approaches are:
-> Hyperwave: (URL) ftp://ftp.tu-graz.ac.at/pub/Hyperwave/
-> Microcosm
->: diskur04.htm#HYPERMEDIA_KONTAKT

3.6.3. The Symbolator Project: Multimedia Systems for Envisioning Dynamic Mental Images

->:symbol.htm , Infix Verlag, Sankt Augustin, 1998
This project defines technical and noetic requirements for future generation MM systems that will utilize their hitherto unrecognized potential.
->: symbol02.htm#SYNAISTHESIS
Alternative possibilities for mathematical thinking: The still underrepresented role of the arts in Multimedia development. The revival of the Leonardo approach becomes possible with Multimedia. Comp Sci education world wide favors the mathematical approach. Some approaches from the field of Aisthesis and Kinesis domain to MM:
-> Mihai Nadin: The Logic of the Senses, Aesthetic structuring of Knowledge.
Lehrstuhl Computational Design
(URL) http://www.uni-wuppertal.de/FB5/code/welcome.html
-> Ralph Abraham: Visimath; The Orphic Trinity,
(URL) mailto:abraham@vmi.vismath.org
(URL) mailto:rha@pacweb.com
(URL) http://www.well.com/user/suscon/esalen/participants/Abraham/
(URL) http://redwood.pacweb.com/rha/professional/courses/
-> Dan Sandin and Ars Electronica: The Cave.
(URL) http://www.aec.at/
Seite: 31

Wolfgang Roscher , Poly-aisthesis
Lord Jehudi Menuhin and musical education
Maturana, Verden-Zöller: Liebe und Spiel
Hermann Hesse: Glasperlenspiel (Magister Ludi)
Harmonics/Music Anthropology: Pythagoras, Kepler, Hans Kayser; Rudolf Haase, Marius Schneider;
Hertha v. Dechend: Hamlet's Mill;
Frances Yates and the Renaissance tradition, Giordano Bruno; Blasius of Parma
Siegbert Hummel, Proto-altaic languages, agglutinizing language models, and information system command and retrieval codes. The Aymara initiative for a common intermediate query language. How to encode universal sets of categories in retrieval languages.
How to encode world knowledge
-> Project CYC
-> Cycorp, Inc.: (URL) http://www.cyc.com/

3.6.3.1. Folding (Fish-Eye) vs. Hyper-Links

@:THINKTANK
The technology of folding / fish-eye / structure editing, as exemplified by the Microsoft WinWord outline edit facility, was fully developed with a more advanced implementation and fuctionality in the (by now antediluvian) Thinktank®. This, a program from the heyday of character-keyboard based MS-DOS computers, provided a very efficient implementation of multiple hierarchic access that would be essential to make hypertext access more functional and offset many fundamental problem factors of currently popular WWW-technology.

3.6.3.2. Time Factors of maximal access speed vs. WIMP interface

->:@default.htm#ICON-PROBLEM

3.6.3.3. WWW-Utilities and Infrastructures

Forward-fetch, Promethean Information processing
->: symbol06.htm#PROMETHEAN_DP
Structure extractors on-demand

3.7. Verkehr und Telematik

Ein kritischer Beitrag zur Rolle der Telematik in der Verkehrsentwicklung, z.B. bei Verkehrsleitsystemenist das Buch:
Zängl, Wolfgang: Der Telematik-Trick, Raben, München


[15] Siehe dazu Leopold Kohrs Ansätze [^]
[16] Zum Beispiel: Wenn es in einer Gesellschaft die soziale Norm ist, daß alle Menschen einäugig sind, so wird denen, die zufällig (noch) zwei Augen haben, eben eins ausgestochen, damit alles wieder seine Norm hat. Die Kulturanthropologie bietet tausendfach Beispiele für solches Verhalten aus anderen Völkern, aber auch bei uns sind solche Situationen die Norm und nicht die Ausnahme.
[17] Die meisten heutigen Win95 Nutzer merken das halt nicht, weil sie zu diesen Zeiten noch in den Windeln waren.
[18] Ich muß dabei aus eigener leidvoller Erfahrung sprechen, da ich selber WIMP-RSI geschädigt bin. Ich hatte zeitweilig eine Lähmung im rechten Arm, so daß ich kaum noch am Computer arbeiten konnte.
[19] Keyboard-Steuerung ist ca. 10 mal schneller als Maus-Steuerung
[20] Die Cache-Funktion der herkömmlichen Browser verwischt die originale Site-Struktur.


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