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Das Open User Interface

Open User Interface (OUI) und Inter-Aktor-Prinzip sind zwei verschiedene Sichtweisen derselbem Methode. Es beinhaltet die maximale Entkoppelung der verschiedenen Phasen der MM-Produktion. Schlüsselfaktor hierbei ist, daß in Phase 2 ein anderes Entwicklungs-Tool verwendet wird, als in Phase 1.

In Phase 1 sind state-of-the-art Compiler-Werkzeuge für Informatiker das beste Arbeitsmittel, aber für Künstler und Designer ist ihr Einsatz eher ein Produktivitätsproblem. Es ist ein schlechter Kompromiß, wenn die Entwickler in beiden Phasen gezwungen sind, dasselbe Tool zu benutzen, wie es heute meist der Fall ist.

Für Phase 2 wird ein extrem einfaches Tool benutzt, das auf einer erweiterbaren VM beruht, im Prinzip ähnlich wie die Java-VM, aber nur im Prinzip. Insbesondere unterscheiden sie die Ansätze darin, daß das Inter-Aktor-OUI die gesamte Funktionalität der VM als User Interface nach außen führt.

Die technischen Konzepte dieses Ansatzes sind etwas ungewöhnlich, und daher auch nicht leicht in ein paar Sätzen zu erklären. Daher muß hier versucht werden, eine Darstellung auf verschiedenen Zugangswegen zu finden.


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