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Kunst als neuronale Pädagogik

Die Neuronale Ästhetik (Breidbach, Brock, Clausberg) interpretiert die Entwicklung der Kunst auf Basis heutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse über die neuronale Programmierung der Wahrnehmungsgewohnheiten der Menschen. Die Kunst übernimmt eine Schlüsselposition als "neuronale Pädagogik". Kunsthistorisch wären dazu etwa die Arbeiten der Warburg-Schule zu nennen, die Interpretation Warburgs zur Renaissance-Malerei bei Botticelli, oder die Arbeiten von Gombrich. Noch zu erwähnen ist ein heutiger Vertreter der Schule, der im Bereich Multimedia arbeitet: Kim Veltman

In dieser Funktion vermittelt die Kunst Erfahrungen, die bestimmend für das Lebensbild einer Epoche werden. Heute finden sich bahnbrechende Entwicklungen zu neuen Kunstformen bei Computerspielen. Darauf soll noch eingegangen werden.


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